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Gemischte Gefühle für Sykes, in der Hoffnung, in Jerez „etwas Besonderes" zu finden

Monday, 13 May 2019 08:24 GMT

Sykes, der im ersten Rennen um das Podium gekämpft hatte, ist optimistisch und freut sich bereits auf das sechste Rennen!

Der 2013er WorldSBK Champion Tom Sykes (BMW Motorrad WorldSBK Team) hatte ein glückloses, aber produktives Wochenende bei der Pirelli Italian Round in Imola. Der 33-Jährige aus Huddersfield fuhr im ersten Rennen auf dem dritten Platz, bevor ihn ein technisches Problem auf dem Weg zum ersten Podium der Saison stoppte. Ein weiteres technisches Problem vor dem Tissot Superpole Rennen veranlasste ihn, aus der Boxengasse zu starten, denn er hatte dadurch die Aufwärmrunde verpasst.

Nach einem phänomenalen Comeback wurde Sykes Achter und überholte in der letzten Runde beinahe noch Toprak Razgatlioglu (Turkish Puccetti Racing). Mit einem solchen Comeback sollte Sykes im Vorfeld des zweiten Rennens als Achter starten, bevor es zu einer unglücklichen, aber unvermeidlichen Absage kam.

Obwohl der etwas frustrierte Sykes auf dem Papier nicht das beste Wochenende hatte, hofft er weiterhin auf ein starkes Ergebnis in Jerez, und möchte dort das Momentum der europäischen Saison nutzen: „Was kann ich sagen? Es war ein frustrierendes Wochenende für mich. Das gesamte BMW Motorrad WorldSBK Team hatte einen guten Freitag und wir haben offensichtlich einige Fortschritte beim Fahrwerk usw. erzielt. Ich hatte das Gefühl, dass wir hier starke Ergebnisse erzielen können.“

Als Sykes über die Entscheidung sprach, das zweite Rennen aufgrund der Streckenbedingungen abzubrechen, unterstützte er diese Entscheidung voll und ganz und nannte die Fahrersicherheit als oberste Priorität: „Ich war aufgeregt, aber ich muss über die Organisatoren sagen, dass sie ein faire Entscheidung getroffen haben. Es war eine wohl kalkulierte Entscheidung und besonders heute war es die richtige Entscheidung. Es ist immer eine Schande, die Fans im Stich zu lassen, aber letztendlich denke ich, dass es so besser war. Wir rollen jetzt in die nächste Runde und hoffen, dass wir etwas von diesem Schwung mitnehmen und hoffentlich noch etwas extra finden können!“

Mit Sykes Wettbewerbsfähigkeit an der Spitze der WorldSBK ist für alle klar, dass die BMW S 1000 RR, die er und sein Teamkollege Markus Reiterberger bewegen, in jedem Rennen gewinnen kann, nicht nur im Training und in der Tissot Superpole, sondern jetzt auch in den Rennen.

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